Vereinsgeschichte

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Stabwechsel beim MEC im März 2017: Eine Ära geht zu Ende Nach 34 Jahren hoch engagierter und...

Car-System

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 2003 haben wir beim MEC mit dem Car-System in klassischer Faller Technik begonnen. Die Fahrzeuge...

Jugendgruppe

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Das Treffen unserer Jugendgruppe findet jeden zweiten Samstag in der Schießstättgasse 3a in 84307...

Herzlich willkommen beim MEC-Eggenfelden-Rottal e.V.

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  Der MEC ist einer der größten Modelleisenbahnclubs in Bayern und weltweit (bis Shanghai in...

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  • Herzlich willkommen beim MEC-Eggenfelden-Rottal e.V.

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Im Jahr 2003 hat im Modelleisenbahnclub Eggenfelden-Rottal e.V. das Car-System Einzug gehalten. Anfangs drehten die Fahrzeuge mit Faller Technik ihre Runden. Schnell wurden Rufe nach mehr Authentizität laut. Die Fahrzeuge sollten nicht abrupt  fahren und stehen bleiben, sondern langsam beschleunigen und abbremsen. Ein anderes Problem waren die Steigungen bzw. Gefälle auf der Anlage. Während die Fahrzeuge bergauf sehr langsam fuhren, rasten sie bergab.

Diese Defizite konnten wir mit etwas Elektronik ganz gut beseitigen. So bekam jedes Fahrzeug eine selbst entwickelte und gebaute Steuerungselektronik, die eingangsseitig den Reedschalter im Fahrzeug abfragt und ausgangsseitig den Motor über eine PWM ansteuert. Damit war es möglich, eine Drehzahlregelung für den Motor zu realisieren und die Fahrzeuge fahren damit bergauf fast genauso schnell wie bergab. Auch das sanfte Beschleunigen nach der Stoppstelle ist damit sehr einfach umzusetzen. Für das Abbremsen vor der Stoppstelle mussten wir dagegen in die Anlage eingreifen. So haben wir etwa 15cm vor jeder Stoppstelle eine Bremsstelle eingefügt. Diese funktioniert ebenso wie die Stoppstelle mit Hilfe eines Magneten, den wir befestigt an einem Servo-Arm an die Fahrbahn heran drehen bzw. nach unten von der Fahrbahn wegdrehen lassen. Überfährt das Fahrzeug diesen Bremsmagneten, so reduziert die Steuerung im Fahrzeug langsam dessen Geschwindigkeit bis auf eine minimale Kriechgeschwindigkeit. Erreicht das Fahrzeug dann den Magneten der Stoppstelle, bleibt es dort stehen, so lange bis der Magnet nach unten weggedreht wird und seinen Einfluss auf das Fahrzeug damit verliert.

Aber auch diese Technik hatte noch Schwachstellen. So war es nicht möglich, Fahrzeuge an verschiedenen Stellen der Anlage mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten fahren zu lassen. Zwar konnte die Geschwindigkeit der Fahrzeuge individuell programmiert werden, allerdings muss das per Software in der Steuerungselektronik geschehen. Daher war eine Änderung während des Fahrbetriebs nicht möglich.

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